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Aktuelle Warnungen

Schützen Sie Ihre Daten und Ihr Geld

Im digitalen Geschäfts­verkehr stehen Ihre Finanzdaten und Zahlungs­abläufe zunehmend im Fokus von Betrugs­versuchen. Die Sparkasse unterstützt Sie mit passenden Sicherheits­lösungen und klaren Empfehlungen für den Unternehmens­alltag. So können Sie Risiken besser einschätzen und Ihr Online-Banking gezielt vor digitalen Angriffen schützen.

Aktuelle Sicherheits­warnungen

Tägliche Einschätzung der Sicherheitslage

Das Sicherheitsbarometer von „Deutschland sicher im Netz“ liefert einen aktuellen Überblick über Gefahren im Internet. Es basiert auf gemeldeten Vorfällen und informiert über potenzielle Risiken für Nutzerinnen und Nutzer.

Bleiben Sie informiert

Das Computer-Notfallteam der Sparkassen-Finanzgruppe warnt regelmäßig vor aktuellen Betrugs­versuchen. Schützen Sie sich, indem Sie die Hinweise beachten. Erfahren Sie, worauf Sie jetzt besonders achten sollten.

Sicherer Umgang mit Ihren Zugangsdaten

Geben Sie Ihre Zugangsdaten, Anmeldename, PIN oder TAN niemals im Zusammenhang mit angeblichen Testüberweisungen, Wartungsarbeiten, Sicherheits-Updates, Gewinnspielen, Rücküberweisungen oder Stornierungen ein. Ihre Sparkasse wird Sie niemals zu einer solchen Eingabe auffordern.

  • Seien Sie aufmerksam und brechen Sie Vorgänge sofort ab, wenn Ihnen Abfragen ungewöhnlich erscheinen.
  • Geben Sie keine vertraulichen Informationen wie IBAN, PIN, TANs oder Kreditkartendaten über Telefon, E-Mail, SMS oder Messenger weiter.
  • Öffnen Sie keine unbekannten Dateien und installieren Sie keine Programme aus unsicheren Quellen – diese können Viren oder Schadsoftware enthalten.
  • Prüfen Sie die Auftragsdaten in der S-pushTAN-App oder auf dem TAN-Generator, bevor Sie einen Auftrag freigeben. Stimmen die Daten nicht, brechen Sie den Auftrag ab.
  • Folgen Sie keinesfalls den Anweisungen von fremden Personen und beenden Sie das Gespräch. Nehmen Sie nur Freigaben vor, für Aufträge die Sie selbst erteilen wollten.

Mit der EU-Richtlinie PSD2 ist vorgeschrieben, dass Sie beim Login ins Online-Banking alle 180 Tage zusätzlich eine TAN eingeben müssen. Diese Maßnahme schützt Ihr Konto vor unbefugten Zugriffen.

Weitere Informationen finden Sie unter BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Betrugsprävention

Diese Betrugs­maschen sollten Sie gut kennen

Digitale Angriffe werden immer professioneller – und Unternehmen rücken dabei zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. Ob gefälschte E-Mails, manipulierte Rechnungen oder Schadsoftware: Die Methoden sind vielfältig und oft schwer zu erkennen. Damit Sie vorbereitet sind, sind die typischen Betrugsmaschen im Geschäftsalltag auf dieser Seite übersichtlich für Sie zusammengestellt – inklusive Hinweisen, wie Sie Ihr Unternehmen wirksam schützen können.

Weißes Icon auf rotem Hintergrund: Briefumschlag an Angelhaken (Phishing).

Phishing und Business E-Mail Compromise (BEC)

Business E-Mail Compromise (BEC) bezeichnet gezielte Angriffe, bei denen Kriminelle sich als vertrauens­würdige Kontakte wie Geschäftspartner oder Lieferanten ausgeben. Über gefälschte oder kompromittierte E-Mail-Adressen fordern sie Zahlungen oder verlangen vertrauliche Daten oder verlangen vertrauliche Daten – ähnlich wie beim Phishing.

Sofortmaßnahmen:

  • Neue oder geänderte Kontodaten telefonisch verifizieren
  • Zahlungs­anweisungen immer über das Vier-Augen-Prinzip prüfen
  • E-Mail-Adressen genau auf Domain und Schreibweise überprüfen
Weißes Icon auf rotem Hintergrund: Stift unterschreibt das Wort „fake“ (Hinweis auf CEO‑Fraud / gefälschte Anweisungen).

CEO-Fraud und Fake-President-Masche

Kriminelle geben sich als Geschäfts­leitung aus und fordern unter starkem Zeitdruck dringende Überweisungen – häufig mit der Bitte um Geheimhaltung oder unter Verweis auf wichtige Projekte. Die Masche nutzt Hierarchien und Vertrauen im Unternehmen aus.

Sofortmaßnahmen:

  • Verdächtige Zahlungs­anfragen direkt mit der betreffenden Führungskraft überprüfen
  • Schriftliche Bestätigungen oder Rückruf über bekannte Telefon­nummern verlangen
  • Eindeutige Prozesse für Freigaben großer Zahlungen etablieren

Rechnungs­manipulation

Kriminelle fälschen Rechnungen täuschend echt oder ändern IBANs und andere Daten auf echten Rechnungen – und sorgen dafür, dass Zahlungen an falsche Empfänger erfolgen. Kriminelle nutzen oft reguläre Rechnungsformate, um glaubwürdig zu wirken.

Sofortmaßnahmen:

  • Lieferanten­rechnungen bei neuen Kontodaten rückverfolgen
  • Prüf­routinen für IBAN-Änderungen einführen
  • Regelmäßige Schulung der Buchhaltung auf Hinweise wie Rechtschreibfehler oder plötzliche Änderungen

QR-Code-Betrug

Manipulierte QR-Codes in E-Mails oder PDF-Dokumenten führen zu gefälschten Websites oder Downloads mit Schad­software. Wenn Nutzerinnen und Nutzer den Code scannen, werden ihre Daten geklaut oder ihr System infiziert.

Sofortmaßnahmen:

  • QR-Codes nur aus vertrauenswürdigen Quellen verwenden
  • Vor dem Scan prüfen, ob das Dokument echt aussieht
  • Schulung zu Risiken wie ungewöhnliche Dateitypen oder Links hinter QR-Codes

Manipulation von Kontodaten und Finanzdaten

Angreifende verändern Konto­informationen, Zahlungs­empfänger oder Beträge in internen Systemen oder in der Buchhaltung – oft durch Malware oder infizierte Endgeräte. Besonders gefährlich, wenn Sicherheits­systeme fehlen oder Mitarbeitende keine klare Prüfkette nutzen.

Sofortmaßnahmen:

  • System­zugänge und Endgeräte aktuell halten
  • Sicherheit von Buchhaltungs­systemen und Zahlungs­systemen prüfen
  • Interne Kontrollen und Backups implementieren
Weißes Icon auf rotem Grund: Computerbildschirm mit Kette und Vorhängeschloss, Euro‑Symbol auf dem Schloss (Ransomware/erpresserische Zahlung).

Ransomware

Bei Ransomware werden Daten oder Systeme verschlüsselt, häufig verbunden mit einer Lösegeld­forderung für die Entschlüsselung. Laut Berichten ist Deutschland stark betroffen: Viele Unternehmen zahlen bereitwillig Lösegeld, um Betriebs­prozesse wieder­herzustellen.

Sofortmaßnahmen:

  • Mitarbeitende schulen, keine Anhänge öffnen oder auf Links klicken ohne Prüfung
  • Sicherheits­software und Updates laufend einspielen
  • Notfallpläne und Wiederherstellungs­prozesse vorbereiten

Ihr bester Schutz ist gesundes Misstrauen

So manches Opfer hätte nie gedacht, dass es auf eine dieser Maschen hereinfällt. Deshalb ist es wichtig, sie zu kennen und zu erkennen:

Telefon, Fernzugriff oder große Versprechen
  1. Anruf: Angebliche Mitarbeitende Ihrer Sparkasse oder von Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft etc.) rufen Sie an. Über gestohlene Passwörter konnten persönliche Daten der Opfer ermittelt werden, mit deren Hilfe versucht wird, das Vertrauen zu erschleichen. Zeit- oder psychologischer Druck (mit oft vorgetäuschten familiären Katastrophen) sollen Sie dazu bringen, Geld zu überweisen, eine Freigabe vorzunehmen, Zugangsdaten zu verraten oder Schadsoftware zu installieren. Oft wird gar behauptet, dass damit ein Betrug gestoppt oder aufgedeckt werden soll.
    Folgen Sie den Anweisungen keinesfalls und beenden Sie das Gespräch: Sparkassen- oder Behörden-Mitarbeitende würden so etwas nie tun. Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

    Vorsicht: Die Täter manipulieren die Anzeige der Telefonnummer. Sie lassen auf Ihrem Display eine scheinbar vertraute Nummer erscheinen – etwa den Polizeinotruf 110 oder die Ihrer Sparkasse. In Wahrheit rufen sie jedoch von einer ganz anderen Nummer an.

  2. Fernzugriff: Per Telefon, Mail oder versehentlich installierter Schadsoftware werden Sie aufgefordert, Zugriff auf Ihren PC oder Ihr Smartphone zu gewähren. Oft sind es angeblich Microsoft- oder HelpDesk-Mitarbeitende. Sie geben vor, ein technisches Problem lösen oder ein Update vornehmen zu wollen. Auch hier werden Sie unter Druck gesetzt, sollen Vorgänge durch Ihre Freigabe autorisieren, Daten und/oder Passwörter eingeben etc.
    Lassen Sie niemals Unbekannte auf Ihren PC oder Ihr Smartphone zugreifen: Denn so verlieren Sie die Kontrolle. Oft bekommen Sie nicht einmal mit, was im Hintergrund passiert. Legen Sie sofort auf, installieren Sie keine unbekannten Programme, kontrollieren Sie alle Transaktionsdaten, bevor Sie diese freigeben.

  3. Lukrative Geldanlagen sollen Sie locken, Ihr Geld in unseriöse oder gänzlich gefälschte Finanzanlagen oder dubiose Kryptowerte zu stecken – und zu verlieren. Oft ähneln die Fake-Anbieter nahezu exakt echten, seriösen Unternehmen, z. B. mit identisch aussehenden Internetseiten.
    Seien Sie bei Geldanlagen im Internet generell äußerst vorsichtig: Recherchieren Sie stets gründlich: Ist die erwartete Rendite überhaupt realistisch? Wird Druck aufgebaut? Ist das Impressum echt und wo sitzt das Unternehmen? Wohin soll das Geld überwiesen werden?
Betrug mittels WhatsApp (Neue Variante des Enkeltricks)

Die Betrüger kontakieren Sie mittels des Messenger-Dienstes WhatsApp und geben sich in der Regel als Ihre (Enkel-)Kinder aus. Dabei behaupten sie, eine neue Telefonnummer zu haben, da das alte Smartphone defekt ist oder verloren wurde. In der Folge werden Sie dazu aufgefordert, eine Rechnung über mehrere Tausend Euro zu bezahlen, da Ihr vermeintliches Kind aufgrund des neuen Smartphones angeblich nicht auf das Online-Banking zugreifen kann.

Überweisen Sie unter keinen Umständen Geld, bevor Sie nicht persönlich mit Ihrem Kind gesprochen haben. Hierzu sollten Sie die betreffende Person über die Ihnen bekannte Rufnummer oder über andere Wege kontaktieren und prüfen, ob tatsächlich die Mobilfunknummer gewechselt wurde und das vorgebrachte Anliegen echt ist.

Warnen Sie auch Ihre Angehörigen vor dieser Masche. 

Angebliche Sparkassen-Mitarbeiter

Der kriminelle Anrufer gibt sich als Mitarbeiter der Sparkasse oder eines Sicherheits-Teams aus. Um Sie zu täuschen, fälschen die Anrufer dabei ihre Rufnummer. Es sieht so aus, als ob es sich wirklich um einen Anruf von Ihrer Sparkasse handelt. Zudem kennen die Kriminellen häufig Ihre aktuellen Kontostände und Umsätze. Während des Telefonats werden Sie aufgefordert, eine oder mehrere TANs zu nennen oder einen Auftrag in der S-pushTAN-App freizugeben. Als Vorwand wird dabei unter anderem der Rückruf vermeintlich erfolgter betrügerischer Überweisungen oder die Bestätigung eines neuen Sicherheitssystems genannt. Bitte nennen Sie am Telefon niemals eine TAN und geben Sie keine unerwünschten Aufträge in der S-pushTAN-App frei – Sparkassen-Mitarbeiter werden Sie nicht danach fragen. Mit den erlangten Daten könnte der Täter Überweisungen durchführen oder Änderungen Ihrer Kundendaten vornehmen.

Angriff per E-Mail oder SMS

Sie erhalten eine E-Mail oder SMS im Namen der Sparkassen. Unter dem Vorwand von Unstimmigkeiten in Bezug auf Ihre hinterlegten Daten, einer angeblichen Sicherheitsüberprüfung, einer ablaufenden pushTAN-Verbindung oder einer ungültigen Mobilfunknummer wird versucht, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Dort werden Ihre Zugangsdaten für das Online-Banking, weitere persönliche Daten sowie Daten Ihrer Sparkassen-Card erfragt. In machen Fällen werden Sie auch zur Weiterleitung einer SMS oder TAN zur angeblichen Bestätigung des Vorgangs aufgefordert. Bitte geben Sie keine Daten auf der Phishing-Seite ein. Leiten Sie unter keinen Umständen eine SMS weiter und geben Sie keine unerwünschten Aufträge in der S-pushTAN-App frei. Ihre Daten könnten von Betrügern missbraucht werden, um Überweisungen durchzuführen oder Änderungen Ihrer Kundendaten vorzunehmen.

Angriff durch einen Banking-Trojaner

Die Schad-Software macht sich durch betrügerische Einblendungen beim Online-Banking bemerkbar. Unter wechselnden Vorwänden wie beispielsweise "wiederholte Betrugsfälle mit Bankkonten" oder "Sicherheitslücken" werden Sie nach der Anmeldung zum Online-Banking aufgefordert, sich an einem vermeintlichen Demokonto anzumelden und dort eine Testüberweisung durchzuführen, ein Sicherheitsupdate zu starten oder eine Rücküberweisung zu tätigen. Kommen Sie dieser Aufforderung auf keinen Fall nach, geben Sie die geforderte TAN nicht ein und geben Sie keine unerwünschten Aufträge in der S-pushTAN-App frei. Andernfalls kommt es zu einer betrügerischen Überweisung von Ihrem Konto.

Angebliche „Microsoft“-Anrufer

Der Anrufer gibt sich Ihnen gegenüber als Mitarbeiter von Microsoft oder anderer bekannter seriöser Firmen aus. Unter einem Vorwand, wie zum Beispiel einer vermeintlichen Infektion Ihres PCs mit Schad-Software, sollen Sie dem Anrufer einen Fernzugang auf Ihren Computer gestatten. Kommen Sie dieser Aufforderung nach, können die Betrüger auf Ihrem PC frei agieren. Zumeist gaukeln die Anrufer eine Bereinigung Ihres PCs vor und fordern im Anschluss eine Bezahlung der vermeintlich erbrachten Dienstleistung. Hierzu werden Sie aufgefordert, eine Zahlung im Online-Banking durchzuführen und mit einer TAN oder Freigabe in der S-pushTAN-App zu bestätigen. Alternativ werden Sie nach Ihren Kredit­kartendaten gefragt. Kommen Sie der Aufforderung nach, werden zum Teil jedoch deutlich höhere Beträge durch die Anrufer verfügt, als zuvor im Telefonat besprochen wurden. Beachten Sie, dass seriöse Unternehmen niemals unaufgefordert einen Fernzugriff auf Ihren PC verlangen und Sie anschließend für diese Dienstleistung zur Kasse bitten werden.  

Vermeintliche Rückruf

Sie erhalten eine offiziell anmutende E-Mail oder einen Brief, der angeblich von Ihrer Sparkasse oder einem bekannten Unternehmen stammt. Darin werden Sie aufgefordert einen Termin für einen Rückruf zu vereinbaren. Alternativ wird ein Anruf angekündigt. Der vermeintliche Mitarbeiter der Sparkasse oder des Unternehmens möchte Sie dazu bewegen TANs, Kreditkartendaten sowie andere persönliche Daten zu nennen oder einen Auftrag in der S-pushTAN-App freizugeben. Dafür werden verschiedenste Vorwände, wie beispielsweise Sicherheits-Updates oder angeblich zu stoppende betrügerische Überweisungen, angeführt. Mit den erlangten Daten könnte der Täter Überweisungen durchführen oder Änderungen Ihrer Kundendaten vornehmen.

Falsche Gewinnbenachrichtigungen

Falsche Gewinnbenachrichtigungen auf Social Media sind leider immer häufiger Werkzeug für Betrüger, um an Ihre persönlichen Daten oder Ihr Geld zu gelangen. Hier sind einige Tipps, um gefälschte Gewinnbenachrichtigungen zu erkennen:

  1. Überprüfen Sie die Quelle: Stellen Sie sicher, dass die Gewinnbenachrichtigung von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Überprüfen Sie das Profil oder die Seite des Absenders, um sicherzustellen, dass es sich um eine echte Person oder Organisation handelt. Prüfen Sie auch insbesondere das Impressum der Seite.
  2. Ignorieren Sie verdächtige Aufforderungen: Wenn die Benachrichtigung Sie auffordert einem Link zu folgen, persönliche Informationen oder Zahlungen bereitzustellen, seien Sie vorsichtig.
  3. Prüfen Sie die Details: Überprüfen Sie alle Details in der Benachrichtigung, einschließlich des Datums, des Orts, des Preises und des Absenders. Wenn etwas falsch erscheint oder unklar ist, könnte es sich um eine gefälschte Benachrichtigung handeln.
  4. Seien Sie aufmerksam bei unerwarteten Benachrichtigungen: Wenn Sie eine Benachrichtigung über einen Gewinn erhalten, an dem Sie nicht teilgenommen haben oder eine Benachrichtigung noch vor Gewinnspielende erhalten, seien Sie vorsichtig. Es ist möglich, dass es sich um einen Betrug handelt.
  5. Überprüfen Sie die Teilnahmebedingungen: Überprüfen Sie die Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels oder der Verlosung, um sicherzustellen, dass Sie tatsächlich teilgenommen haben und dass der Gewinn legitim ist.
  6. Seien Sie generell skeptisch bei ungewöhnlich hohen Gewinnen: Wenn der Gewinn ungewöhnlich hoch ist, wie zum Beispiel ein Auto oder eine Reise, seien Sie besonders vorsichtig. Betrüger verwenden oft große Gewinne, um Ihre Aufmerksamkeit zu erregen und Sie dazu zu bringen, persönliche Informationen oder Geld zu übergeben.

Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie sich vor gefälschten Gewinnbenachrichtigungen auf Social Media schützen. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Benachrichtigung echt ist, wenden Sie sich an die offizielle Website oder das Unternehmen, um weitere Informationen zu erhalten.

Sicherheitstipps

Tipps für mehr Sicherheit im Online-Banking

Kontrolle von Kartenumsätzen und Kartenlimit

Umsätze regelmäßig prüfen:
Kontrollieren Sie Ihre Konto­bewegungen regelmäßig – im Online-Banking, in der App Sparkasse oder auf Ihrem Kontoauszug. Achten Sie auf jede Abbuchung, um unberechtigte Buchungen rechtzeitig zu erkennen. Wenden Sie sich bei Unstimmigkeiten sofort an Ihre Sparkasse.

Tageslimit festlegen:
Bestimmen Sie die maximale Höhe der täglichen Verfügungen für Ihre Konten. Mit einem persönlichen Verfügungsrahmen begrenzen Sie das Risiko bei einem unbefugten Zugriff.

Verwendung von aktueller Software

Betriebssystem und Browser: Halten Sie diese stets auf dem neuesten Stand.

Antivirenschutz: Installieren und aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Antiviren-Software.

Firewall: Nutzen Sie die integrierte Firewall, die eingehende und ausgehende Verbindungen prüft.

System-Check: Lassen Sie den Datenbestand Ihres Computers regelmäßig durch die Antiviren-Software prüfen.

Sicherer Internet-Zugang und Browser

WLAN richtig absichern:
Aktivieren Sie WLAN nur, wenn Sie es benötigen. Verwenden Sie stets eine verschlüsselte Verbindung mit dem Sicherheits-Standard WPA2 oder WPA3. Verzichten Sie in öffentlichen Hotspots auf Online-Banking: Hier können Ihre Daten einfacher ausgespäht werden.

Aktuelle Browser nutzen:
Verwenden Sie einen gängigen Browser wie Chrome, Firefox, Safari, Edge oder Opera. Halten Sie Ihren Browser durch regelmäßige Updates auf dem neuesten Stand – idealerweise per automatischer Update-Funktion. Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Browser den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht.

Weitere Tipps finden Sie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Sicherheitsempfehlungen für PIN und TANs

Sicherer Umgang mit PIN und Zugangsdaten:
Wählen Sie eine sichere PIN und ändern Sie Ihre Start-PIN nach dem ersten Login. Vermeiden Sie einfache Kombinationen wie Name oder Geburts­datum und speichern Sie Ihre Zugangsdaten nicht im Browser. Geben Sie PIN oder TAN niemals an Dritte weiter – weder am Telefon, noch per E-Mail, SMS oder Messenger. Ihre Sparkasse wird Sie zu einer solchen Eingabe niemals auffordern.

Prüfen vor der Freigabe: 
Achten Sie beim Login stets auf die korrekte Internetadresse Ihrer Sparkasse und auf eine verschlüsselte Verbindung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie am Schloss-Symbol im Browser. Prüfen Sie außerdem die Auftragsdaten, die Ihnen auf Ihrem chipTAN-Generator oder Smartphone angezeigt werden. Wenn die Daten nicht mit Ihren Eingaben überein­stimmen, brechen Sie den Vorgang ab und wenden Sie sich sofort an Ihre Sparkasse.

Notfall-Kontakt

Verdacht auf Betrug oder Betrugsversuch – richtig reagieren und Risiken verhindern

Kontaktieren Sie umgehend Ihre Sparkasse und lassen Sie gegebenenfalls Ihre Zugangs­daten sperren. Nutzen Sie dafür die zentrale Sperr-Hotline 116 116 oder wenden Sie sich direkt an den Kundenservice Ihrer Sparkasse.

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